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“harter Lockdown” auch an der GS Moritzberg

In der letzten Woche gab es bereits die Mitteilung, dass Eltern ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen können, dies gilt nach wie vor, allerdings in etwas verschärfter Form.

Die Schule ist nur für diejenigen geöffnet, die ihre Kinder NICHT zu Hause lassen können.

Normal ist, dass die Kinder zu Hause bleiben, für diejenigen, die Not haben, bleiben die Schulen offen.

Es findet in der Schule der gleiche Unterricht wie zu Hause statt. Ein differenziertes Angebot von Distanzlernaufgaben und Aufgaben, die in der Schule bearbeitet werden, ist nicht ausdrücklich erforderlich.

Mit dieser Regelung verpasst niemand etwas, der nicht in der Schule ist. In den Schulen ist bei der Unterrichtsorganisation darauf zu achten, dass die Hygieneregeln eingehalten werden.

Das „Zusammenziehen“ von Klassen oder gar Jahrgängen ist kontraproduktiv und widerspricht dem Schutzgedanken.

Der Ganztag findet im Rahmen der Möglichkeiten vor Ort statt.

Wir appellieren an Sie als Eltern in aller Deutlichkeit: Lassen Sie Ihre Kinder bitte ab spätestens Mittwoch Zuhause zu!

Wer kann, der soll sein Kind zu Hause lassen, wer nicht kann, der findet offene Schulen, in denen Unterricht, angepasst an die Situation und die Gegebenheiten vor Ort, stattfindet.

Der Appell muss aber, wie auch in der gestrigen Pressekonferenz, lauten: Bleiben Sie zu Hause bzw. bleibt zu Hause und lassen Sie Ihre Kinder zu Hause.

Nochmals, es ist nicht von einer Notbetreuung in den Schulen die Rede.

Diese findet ausschließlich am 21./22.12. für die Jahrgänge 1-6 statt, nicht aber bereits in dieser Woche.

Entsprechend gibt es für Niedersachsen im Großen und Ganzen keine andere Linie, als die, die wir in der letzten Woche kommuniziert haben.

Quelle: Kultusministerium Niedersachsen